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Unsere Oberhofalm ist sehr gut geeignet für Familien-, Vereins-, Firmen- und Gruppenfeiern!

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  Chronik über unser Oberhofgut


Hier ein kleiner Auszug aus der Chronik des Oberhofes; die 1998 von Christian Salchegger sen. zusammen mit Christian Salchegger jun. herausgebracht wurde.

Die von Univ.Professor Dr. Heinz Dopsch geschätzte Besiedlung der gebirgigen Landesteile von Salzburg wird allgemein für das 7. Jahrhundert angenommen. Allerdings kann für das Filzmooser Tal mit großer Sicherheit vermutet werden, daß es erst wesentlich später besiedelt wurde, anders als bei Bischofshofen und St. Johann.
Zur frühen Rodung zählen sicher Radstadt, Altenmarkt und Reitdorf bis Eben, wo ja heute wunderschöne Landwirtschaften anzutreffen sind, "vor dem grob windigen Tal, wo das Getreide fast jährlich mißraten tut", wie sich die Bewohner von Filzmoos beim damaligen Landesfürsten so oft beklagten. So ist es auch belegbar, daß die Besiedlung in Filzmoos selbst erst im 13. Jahrhundert seinen Anfang nahm. Die älteste Besitzung war laut „Salzburger Urkundenbuch“ von Martin Hauthaler das Gut Hof, der heutige Ober- und Unterhof. Der damalige Erzbischof belehnte 1285 den Konrad von Goldegg und dessen Frau Mathilde von Frundsberg mit diesem Gut.

Dies ist die älteste Aufzeichnung, die im Landesarchiv über Filzmoos gefunden wurde. Es kann angenommen werden, daß Filzmoos vorher nur als Weide- und Almgebiet genutzt wurde.



Hof in Filzmoos


„1285 belehnte der Erzbischof ...“, so beginnt dieser Beitrag, der bereits im Vorangehenden genau beschrieben wurde. Auf den Gütern Oberhof und Unterhof war 1333 der Freisasse „Alblinno an dem Hofe“ als Bauersmann tätig. Die Freisassen waren keine freien Leute, sondern Eigenleute des Erzbischofs, die als Bauern auf den Gütern saßen, die nicht dem Erzbischof gehörten, sondern seinen Vasallen, wie die Goldegger und Frundsberger.

 Galloways



Der Hof der Goldegger und Frundsberger in Filzmoos wurde zur damaligen Zeit in einen oberen (älteren) und unteren (jüngeren) Hof geteilt. Wer nach den Goldeggern und Frundsbergern Lehensinhaber des Oberen bzw. Unteren Hofes war, ist ungewiß. Der Unterhof wird 1333 erstmals erwähnt.
1604 begegnen die Herren Kuen und später die Herren Antretter, die auch die Schwaig, Unterzwisl und Oberzwisl mit der halben Reisach besaßen. Die andere Hälfte der Reisach gehörte zu Perlmais, eine Rodung des Pernhart in der Viltzmoos.



Gedenktafel an Agnes Miegel 1732 bei der Emigration der Salzburger Protestanten nach Ostpreußen war auch der Vorfahre der deutschen Dichterin Agnes Miegel *9.3.1879 in Königsberg -+ 26.10.1964 in Bad Salzuflen, einer von zwanzigtausend Emigranten.

Am 13. Mai 1988 wurde daher in einer großen Feierstunde am Oberhof vom damaligen Salzburger Landeshauptmann Dr.Wilfried Haslauer eine Gedenktafel enthüllt.


Am Oberhof bieten wir Ferienwohnungen an! [ mehr ]
Ein wunderschöner uralter Bauernhof (ca.1613 erbaut!), sehr schön renoviert!



Besitzer des Oberhofes:


1648Johann Hofer durch Übergabe
1693Leonhard Hofer, Sohn, durch Übergabe
1720Dessen Kinder durch Todesfall
1721Thomas Hofer, Sohn, allein, durch Übergabe
1735Georg Hofer, Bruder, durch Kauf
1779Johann Hofer (Sohn des Johann HOfer zu Tiefenbach) und dessen Braut Barbara Hofer (Tochter seines Bruders Leonhart zu Unterhof) durch Kauf (diese Angaben aus dem Urbar 558 1/2 fol. 56)
1801Geschwister und Kinder durch Todesfall
1801Johann Hofer (Sohn des Johann Hofer)
1840Josef Hofer, Sohn
1856Maria Holleis durch Halbsetzung
1886Georg Salchegger, Sohn der Schwester Maria Hofer, verehelichte Salchegger, durch Kauf bzw. Übergabe
1886Maria Weitgasser durch Halbsetzung
1903Maria Salchegger geborene Weitgasser, Witwe, allein
1919Franz Salchegger, Sohn, und Maria Zitz durch Kauf
1949Maria Salchegger geborene Zitz, Witwe, allein
1952Christian Salchegger, Sohn, und Anna Salchegger geborene Weitgasser, durch Übergabe
1984Christian Salchegger, Sohn, geboren 1952, allein



Also der Oberhof war also seit 1648 immer in Familienbesitzer der Familien Hofer-Hofer-Salchegger daher wurde 1998 das 350 jährige Jubiläum des Oberhof in Besitz der genannten Familien gefeiert. 1937 wurde dem Oberhof bereits von der Salzburger Landesregierung der Titel „Erbhof“ verliehen.



Oberhofstall Hofmuseum



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Außerdem besteht auch ein eigenes Hofmuseum, auch darüber geben wir Ihnen gerne Auskunft.
Die Landwirtschaft ist selbstverständlich noch voll in Betrieb und wird, nachdem sie elf Jahre verpachtet war, seit 1. Mai 2000 wieder selbst bewirtschaftet und haben sie auf einen vollbiologischen Betrieb umgestellt, es gibt Schaf – und Mutterkuhhaltung sowie Ochsenmast!



Wappen Hofer-Hofer-Salchegger Wappen d. Fam. Antretter



 
 
 
 
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